Perfekt? Oder einfach echt. Über das befreiende Glück, sich selbst zu erlauben, unperfekt zu sein.
Der stille Druck
Es beginnt früh.
Wir sollen „brav“ sein. „Schön“ sein. „Stark“ sein.
Leise, angepasst, funktionierend in Schule, Beziehungen, Business, auf Social Media.
Die Welt liebt makellose Fassaden.
Und so verlieren wir uns oft im Kampf gegen Ecken, Kanten, Fehler.
Doch was, wenn genau sie uns zu dem machen,
was wir wirklich sind?
Zwischen Anspruch und Wahrheit
„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen muss.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
Wie oft versuchst du noch, etwas an dir zu „verbessern“?
Dein Äußeres. Deine Stimme. Deine Lebensgeschichte.
Und was wäre, wenn du stattdessen lernst, zu behalten, was echt ist?
Deine leise Art. Deine wilden Gedanken.
Dein Chaos. Dein Mut.
Deine Brüche und dein Licht.
Reflexion für das Hier & Jetzt
„Die Wunde ist der Ort, wo das Licht in dich eintritt.“ (Rumi)
Manche Menschen strahlen nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie sich nicht mehr verstecken.
Weil sie aufhören gegen sich selbst zu kämpfen.
Weil sie verstehen: Wachstum bedeutet nicht, glatter zu werden. Sondern wahrhaftiger.
Die Botschaft: Du bist genug
Du darfst Fehler machen.
Du darfst zweifeln.
Du darfst dich zurückziehen und wieder auftauchen.
Ohne Make-up. Ohne Maske. Ohne Maßband.
Manchmal wirst du von außen beurteilt.
Aber der einzige Maßstab, der wirklich zählt, ist der, wie du mit dir selbst umgehst.
Impuls zum Abschluss
Und jetzt, ganz ehrlich:
Bist du perfekt? Willst du das überhaupt sein?
Oder spürst du auch, wie befreiend es ist, einfach herrlich unperfekt zu sein?
Mit deinen Macken. Deinen Ecken.
Deinen Lieblingswidersprüchen.
Wie schön, dass du du bist.
🖊️ Deine Andrea von Online Business Mom