Dieses Buch ist mehr als eine Sammlung von Jagdgeschichten.
Es ist das gelebte Leben eines Försters, der den Wald nicht nur als Arbeitsplatz verstand, sondern als Verantwortung, als Lehrmeister und als Heimat.
In über 40 eindrucksvollen Erzählungen nimmt Dietrich Krill die Leserinnen und Leser mit in eine Zeit, die geprägt war von Wandel, Umbruch und stiller Beständigkeit. Von den frühen Jahren in der DDR über die Zeit der Wiedervereinigung bis hinein in ein vereintes Deutschland erzählt dieses Buch von Jagd, Natur, Weidgerechtigkeit und von den Menschen, die diesen Weg begleiteten.
Ergänzt werden die Geschichten durch ausgewählte Kapitel aus der Perspektive seiner Tochter. Diese persönlichen Einschübe eröffnen einen zweiten Blick: auf das Aufwachsen mit einem Vater, dessen Leben eng mit Wald und Jagd verwoben war und auf das Weitergeben von Werten über Generationen hinweg.
Historische Fotografien, private Aufnahmen und eindrucksvolle Naturbilder verleihen dem Buch zusätzliche Tiefe und machen die Erzählungen lebendig und greifbar.
„Wilde Pfade, geteilte Wege“ richtet sich an Menschen,
die den Wald nicht nur sehen, sondern fühlen,
die sich für Jagd, Natur, Zeitgeschichte und echte Lebensgeschichten interessieren
und die wissen, dass manche Wege leise beginnen, aber lange nachwirken.
Ein Buch zum Innehalten.
Zum Erinnern.
Und zum Weitergeben.